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Designerin · Gründerin · Stimme aus dem Atelier

Alisa Menkhaus

Alisa Menkhaus ist die Designerin und Gründerin hinter SUSUMU AI. Ihre Arbeit verbindet japanisch inspirierte Klarheit mit Berliner Handwerk — ruhige Kleidung mit Aufmerksamkeit für Stoff, Proportion und die Art, wie eine Frau sich durch ihren Alltag bewegt.

Alisa Menkhaus, Designerin und Gründerin von SUSUMU AI, in heller Bluse im Berliner Atelier

„Ein Kleidungsstück muss nicht laut sein, um Präsenz zu schaffen. Manchmal ist das stärkste Detail das, das dem Körper Raum gibt.“

Ihre Rolle bei SUSUMU AI

Alisa prägt die visuelle Sprache von SUSUMU AI: die Silhouetten, die Stoffauswahl, die ruhige Spannung zwischen Leichtigkeit und Struktur. Die Stücke entstehen nicht als Kostüm und nicht als schnelle Saison-Geste. Sie sollen Teil einer bewussten Garderobe werden.

Ihre Perspektive führt auch das Journal. Artikel über Stoff, Qualität, japanische Ästhetik, persönlichen Stil und berufliche Präsenz entstehen aus dem Blick des Ateliers: praktisch, ruhig und nah an den Fragen, die Frauen vor der Wahl eines langlebigen Stücks stellen.

Was ihre Designsprache ausmacht

  • japanisch inspirierte Silhouetten ohne Kostüm-Zitat
  • ausgewählte Stoffe mit ruhiger Textur und Bewegung
  • auf Bestellung und in kleinen Serien gefertigt in Berlin
  • Kleidung für Präsenz, nicht für Inszenierung
  • Details, die leise bleiben und trotzdem sichtbar sind
Alisa Menkhaus in einem ruhigen Ateliermoment für SUSUMU AI

Zwischen Berlin und japanischer Ästhetik

SUSUMU AI wird in Berlin gefertigt, aber die Sprache der Marke ist von einer Sensibilität geprägt, die man oft mit japanischer Ästhetik verbindet: Raum, Zurückhaltung, Proportion, Asymmetrie und Aufmerksamkeit für Material. Alisa übersetzt diese Ideen in heutige Damenkleidung — Blusen, Jacken, Culottes und Kleider, die besonders wirken, ohne theatralisch zu werden.

Für Kundinnen, die bei Größe, Stoff oder Silhouette unsicher sind, bietet das Atelier persönliche Beratung. Es geht nicht darum, jemanden als eine andere Person einzukleiden, sondern Stücke zu finden, die die eigene Klarheit unterstützen.